Travel Stories: Auf zur Eng-Alm

Nach einer 7,5 stündigen Autofahrt was unser erster Gedanke: wo sind wir denn hier gelandet? Denn statt des idyllischen Almdorfes ‚Eng-Alm erwartete uns ein Touri-überfluteter Gasthof.

Erleichterung machte sich breit, als wir feststellten, wir sind noch nicht ganz am Ziel. Und statt direkt zur Alm zu fahren (wir wussten nicht, dass das geht), schleppten wir unsere ersten Rucksäcke 700 Meter zum Check-In. Der wohlmerklich an der Kasse des dortigen Bauernladen statt fand.

Anschließend holten wir das Auto ran, packten im strömenden Regen den Rest unserer Sachen aus, denn wir waren eh bereits klatschnass vom Hinweg.

Da sich der Regen verzog, nachdem wir uns eingerichtet hatten unternahmen wir noch einen ersten Spaziergang. Tolle Landschaft, tolle Leute – war unser erster Gedanke! Auf dem Rückweg trafen wir einen, etwas skurilen, älteren Herrn, dem wir über Politik, Wirtschaft und Promileben nichts vormachen konnten. Er gab uns auch diverse Wandertipps für die Umgebung. Wir waren also gespannt und nannten ihn Sepp 🙂

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