Hoch über dem Königssee: Kehlsteinhaus

Wie gut, dass ich während unserer Reise Tagebuch geführt habe. Wir sind noch nicht mal zweit Wochen wieder zurück und schon weiß ich nicht mehr, was genau wir wann gemacht haben. Denn ich habe gerade entdeckt, dass wir am selben Tag, nachdem wir auf St. Bartholomä waren, noch zum Kehlsteinhaus gefahren sind.

Die Entscheidung noch diesen Ausflug zu machen, war gar nicht so einfach. Das Wetter war so zwiegespalten, dass wir uns unsicher waren, ob ein Ausflug dorthin Sinn macht. Wenn man schon hochfährt, was ja nun mit 14,50€ pro Person nicht ganz günstig ist, möchte man wenigstens eine schöne Aussicht haben! Und noch dazu haben wir bereits schon einmal überhaupt keine Aussicht gehabt. Aber wir haben uns getraut und hatten leider nur noch ca. eine Stunde Zeit um uns oben umzugucken, als wir endlich angekommen waren.

Auch wenn es auch diesmal recht bewölkt war und wir Glück brauchten um für ein schönes Foto auf die Wolken warten mussten, waren wir doch sehr glücklich mit der Entscheidung. Die Aussicht zum Königssee, über Berchtesgaden bis hin nach Salzburg ist einfach fantastisch. Das Wetter und die Geschichte rum um das Kehlsteinhaus kann einem aber auch ganz schnell eine Gänsehaut bescheren – zumal schon die Temperatur nicht gerade für Hitzewallungen gesorgt hat.

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